Spanien eröffnet Davis-Cup-Gruppenphase gegen die Tschechische Republik

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Er findet am Mittwoch, dem 11. September, statt und hat immer einen Ruhetag zwischen den Läufen.

Die Route des spanischen Davis-Cup-Teams in der Gruppenphase des Turniers 2024 wurde am Donnerstag bekannt gegeben. In der Gruppe B, die in Valencia ausgetragen wird, beginnt die Mannschaft von David Ferrer ihre Teilnahme am Mittwoch, den 11. September, um 16.00 Uhr gegen die Tschechische Republik. Zwei Tage später trifft Spanien auf Frankreich, und am Sonntag geht es zum Abschluss gegen Australien, angeführt von Alex de Miñaur. Wichtig ist, dass die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe ins Finale einziehen, das vom 19. bis 24. November im Martín Carpena in Málaga ausgetragen wird.

Ruud gewinnt die Trophäe beim Barcelona Masters 500 

Ruud befreit sich vom Makel des Scheiterns bei großen Finals in Barcelona und nimmt in Monte Carlo Revanche. Der Norweger gewinnt seinen ersten Titel oberhalb der 250er-Marke und bestätigt damit seine Dominanz auf Sandplätzen. Casper Ruud trägt nicht länger das Etikett des Verlierers bei großen Endspielen. Der Norweger wird sich immer an die Barcelona Open Banc Sabadell erinnern.

An diesem Sonntag gewann Ruud beim RCT Barcelona, wo Rafael Nadal so dominant war, sein erstes 500er-Turnier, indem er Stefanos Tsitsipas in nur 1 Stunde und 29 Minuten mit 7:5, 6:3 besiegte.

Damit endet eine Serie von fünf Finalniederlagen in Folge, seit er im April 2023 die Trophäe in Estoril gewann. "Er fühlt sich erleichtert, denn die Last der vielen verlorenen Endspiele hat sich auf seinen Geist gelegt", gab sein Trainer Pedro Clar zu.

Ruud nahm Revanche an Tsitsipas, der ihn vor einer Woche im Finale des Masters 1000 von Monte Carlo besiegt hatte. Obwohl er den ersten Aufschlag des Matches verlor, nutzte der Skandinavier die Fehler seines Gegners im Finale aus, der nach zwei Dreisatzmatches im Viertelfinale gegen Facundo Diaz Acosta und im Halbfinale gegen Dusan Lajovic müde war. Casper hingegen hatte eine tadellose Woche, denn er gewann das Turnier ohne einen einzigen Satzverlust und löste damit Carlos Alcaraz in der Siegerliste ab. Der aus Mallorca stammende Schützling von Clar spielte sein bestes Spiel, vor allem mit seiner Vor- und Rückhand, und zerstreute damit alle Zweifel an seinen bisherigen Leistungen. Der jüngste Godó-Sieger ist ein Sandplatzspezialist, denn 10 seiner 11 Titel hat er auf diesem Belag errungen.

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